Al and Joe in N.Y.C.

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6.TAG - STATEN ISLAND

Heute sangen wir alle “Here comes the sun” und es war echt ein super Nachmittag. Trotzdem: Die Temperaturen lagen weit unter den prognostizierten Er-wartungen (nur 10 Grad!) und die Leute trugen wieder Daunenjacken, Hauben, Schals und Fäustlinge. Ich selbst kaufte mir am Vormittag einen New York-Parker mit Kapuze (schön kuschelig warm) und war happy, dass alle (mittlerweile war Martha, eine liebe Bekannte von Joe, die zuvor in Maori auf Hawaii trampen war, zu uns dazugestoßen!) mit meinem Vorschlag einverstanden waren, erst das „Museum of American Indians“ zu besuchen und erst am späteren Nachmittag den Hafen mit der Freiheitsstatue zu erkunden, in der Hoffnung dass es dann schon wärmer geworden war!
Letzteres erfüllte sich zwar nicht, aber die Überfahrt mit der Fähre nach Staten Island lohnte sich dennoch. Die kleine Pendlerinsel – eine halbe stunde von Manhattan entfernt – erinnerte mich an Richmond, einem kleinen Randbezirk im Süden von London. Schnuckelige Häuser, typische Wohnhaussiedlungen mit quadratischen Vorgärten, eine kleine Kapelle, unzählige Bars und Kneipen prägen hier das Stadtbild.
An der schönen Uferpromenade mit Blick auf die Skyline Manhattans wurde ein Memorial
zu Ehren der Toten von 9/11 errichtet: 2 weiße Marmorbögen mit mindestens 200 Gedenk- tafeln, auf denen Name und Beruf des jeweiligen Opfers stehen. Manche Angehörige haben Fotos oder rote Rosen dazugeheftet. Das hat uns alle sehr berührt…
Nach einem längeren Bummel fuhren wir wieder zurück ins Großstadtgetriebe, sahen noch die City Hall (Rathaus), New York City´s berühmten „Musikverein“, die Carnegie Hall, das große Kaufhaus Woolworth, die St.Patrick´s Chapel, den zweitgrößten Bahnhof der Stadt -nämlich die Penn(sylvania) Railroad Station - und last but not least ein richtiges, typisch amerikanisches Tanzstudio an der Ecke Broadway/22th street: „Studio One“.
Hier werden in erster Linie Balletttanz choreografiert und Student/innen der Schauspielschule ausgebildet. Wirklich interessant zu beobachten, wie sich die Jungs und Mädels mit Tai-Chi aufwärmen, stretchen, mit Gymnastikbällen ihre Übungen machen und untereinander ihre Dancesteps ausprobieren und besprechen.
Wieder ist ein erlebnisreicher Tag zu Ende gegangen, bei euch geht inzwischen die Sonne auf.
Ich „freu“ mich schon auf den Jetlag, wenn ich wieder zu Hause angekommen bin J
Bis bald, hier oder sonst wo… Euer Al

29.4.10 06:19

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